23 - 70Computer GraphikenTextkom Simulation

 

 

 

 

23 - 70 Textkom Simulation

Informationen

Das Textkom ist eines der Medien, das wie auch das Telephon, der Fernseher und das Radio über das Komkab (Das Kommunikations Kabel)läuft. Die Ähnlichkeit zu dem Internet des 20./ 21. Jahrhundert ist nicht sehr groß, ebenso bestehen Ähnlichkeiten zu dem damaligen Teletext.Textkom ist wie alle anderen Kommunikationsdienste völlig kostenlos.

- Für jeden Textkomanschluß wird eine Kennung vergeben, die im Prinzip wie eine Telephon - Nummer gehandhabt wird. Die Kennung besteht aus dem namen der Stadt plus einem frei gewählten wort des Benutzers. Die Kennung gilt für jeweils einen bestimmten Komkab - Anschluß und wird bei der ersten Inbetriebnahme des Textkomgerätes eingegeben. Es ist möglich, den Anschluß zusätzlich über eine Geheimnummer in dem Gerät zu sperren.

- Eine Textkom - Anlage besteht aus einem Bildschirm, einer Tastatur und der Elektronik. Über das Steuerpult lassen sich Fernseher bzw. Projektionsseher, Allbandgeräte, Bild- und Tonspurgeräte, Schreibmaschine, Drucker, Computer, etc. anschließen. Es gibt komplette Textkomgeräte, die aus einem Gehäuse inklusive Bildschirm, Tastatur und Elektronik bestehen, aber auch Sets die nur aus der Grundelektronik bestehen, um durch entsrechende geschaltete andere Geräte ergänzt werden. Da die Tastatur einer Schreibmaschine nicht alle Funktionen aufweist, kann die Maschine durch kleine Zusatztastaturen oder zusätzlich eingebaute Schalter ergänzt werden. Viele Funktionen können wie bei dem Computer auch über den Lichtgriffel genutzt werden. Wie bei dem Computern gibt es keine Maus.

- Die Steuerung der Funktionen erfolgt in erster Linie über Hardwareschalter und nicht über virtuelle Bedienfelder. Der zusätzlich nutzbare, aber nicht zwingend notwendige Lichtgriffel ersetzt einige, aber nicht alle Funktionen.

- Textkom ist fast ausschließlich am Text orientiert. Die Ausgabe erfolgt monochrom. Es ist aber möglich, über Zusatzgeräte analoge Bild oder Audiosignale zu übertragen.

- Ein Computeranschluß ist nicht notwendig, aber möglich. Es lassen sich digitale Computerdaten übertragen. Entsprechende Software erzeugt einen Assistenten, der in einer niederen Form der KI durch das Textkom leitet. Dieser Computerassistent erfüllt ähnliche Funktionen wie ein Browser, ist aber den damaligen Browsern weit überlegen. Aber auch ohne Computer und diese Hilfe ist eine einfache Orientierung im Textkom möglich.

- Über Textkom lassen sich Nachrichten an andere Textkom - Nutzern übertragen. Allerdings existiert im Gegensatz zum "E-mail" des 20./ 21. Jahrhunderts kein externer Server, der eingehende Nachrichten speichert. Der Nutzer kann die eingehende Nachricht nur lesen, wenn er gerade Textkom aktiviert hat.Ein Unterhaltung wie im einstigen "Chat" ist daher problemlos möglich. Allerdings läßt sich die Textkom - Anlage so einstellen, daß sie entweder alle eingehende Nachrichten oder auch nur die ausgewählter Kennungen automatisch auf Allband speichert. Aber Nachrichten lassen sich, wie jegliche andere Texte oder Graphiken, beliebig per Hand markieren und speichern oder drucken lassen.Falls ein Anschluß an einen Computer vorhanden ist, kann der erwähnte Assistent weitere Funktionen in Zusammenhang mit eing- oder ausgehenden Nachrichten erfüllen, z.B. im begrenzten Umfang eingehende Fragen anstelle des Benutzers beantworten, etc.

- Über das Steuerpult lassen sich mehrere Bildschirme anschließen, gleich ob es Fern- oder projektionsseher sind. Über die Enviroment - Funktion lassen sich verschiedene Modi wählen. Im monistischen Modus wird sämtlicher Inhalt gleich auf allen aktivierten Bildausgängen gezeigt. Im dualen Modus wird Stadt- und Kommunikationstext auf zwei Bildschirmen getrennt angezeigt, im Graph/Text Modus werden Graphiken und Text getrennt angezeigt, etc.

 

Textkom Simulation aktivieren

23 - 70

Hauptseite